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Perfluorierte Tenside (PFT)

PFTs haben in den letzten Jahrzehnten vielfältige Anwendungen gefunden, sind aber in der Umwelt lange Zeit nahezu unbemerkt geblieben. Viele aktuelle Studien belegen nun deren weite Verbreitung von der insbesondere Mensch und Tier betroffen sind. Selbst in arktischen und antarktischen Regionen sind sie anzutreffen, z. B. im Blut von Eisbären und Pinguinen. Die Leitverbindungen PFOA und PFOS sind im Tierversuch kanzerogen. Die toxikologischen Eigenschaften der PFTs für den Menschen werden als bedenklich eingestuft.

Perfluorierte Tenside (PFTs) [1 MB]

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